Gersweiler Lyonerkuchen – Die größten Männer unserer Geschichte warfen schon immer mehr Fragen auf, als dass sie Antworten gaben.
Napoleon Bonaparte – Wieso Russland im Winter?  
Kennedy – Wie kann ein Berliner amerikanischer Präsident werden?
Elvis – Lebt er doch noch?
Albert Einstein – Hä?
Etc. pp.
Und so möchte auch ich heute in die Geschichte eingehen und mich unsterblich machen als der Mann, der die Frage aufwarf – Kann ein Kuchen auch salzig sein? Die Frage ist nicht neu, aber doch enorm wichtig. Ein ewiges Rätsel der Menschheit. Und es waren bisher alles Frauen, mit denen ich im Clinch lag, dass ein Kuchen sehr wohl auch salzig sein kann. Und wenn sie noch so beißen, keifen, kreischen und zwicken. Ich bleibe dabei – JA, EIN KUCHEN KANN AUCH SALZIG!!!

Aber Leute, ganz im Ernst, ich hoffe ich bleibe euch nicht nur als der Typ in Erinnerung, der zum Abschied einen salzigen Kuchen angeschleppt hat. Nach heute genau 80 Kuchenblogeinträgen, die ich verfassen durfte, mit Texten wie der Einsatzkritik, dem veganen Text ohne ein einziges „Ei“, dem Clint Eastwood Text zum kalten Hund, dem Fruchtkucheneintrag und natürlich der Text mit der Dan Brownschen versteckten Geheimbotschaft – all das, hoffe ich, bleibt euch in Erinnerung.

Es war mir eine große Ehre und ein Herzensanliegen, jede Woche aufs Neue einen tollen Text zu liefern. Für euch, meine lieben Fans der Kuchenmonarchie. Und ich wünsche mir, dass ein jeder von euch etwas von meiner Liebe zum Kuchen mitnehmen konnte. Ich jedenfalls habe einiges mitgenommen, und das sind nicht nur 10 Kilo zu viel (was man an den Fotos schön beobachten kann, wie die hinzukommen). Ich habe Kuchen er- bzw. überlebt, die ich noch nie im Leben gesehen hatte. Und bis heute überrascht es mich, wie viele Arten und Formen und weiß der Teufel noch alles es von Kuchen gibt. Und wir sind noch längst nicht am Ende. Wobei –  ich schon.

Heute verlasse ich die K&K-Monarchie. Falls man das überhaupt kann. Denn, wer sein Herz einmal an das Backwerk verloren hat, den lässt es nicht mehr los. In diesem Sinne sage ich tschüss und danke an meine Mitmonarchen, für eine wunderbare Zeit.
Ich hab euch lieb. Fast so sehr wie Kirschtarte.

Euer Holger

Gersweiler Lyonerkuchen – Die größten Männer unserer Geschichte warfen schon immer mehr Fragen auf, als dass sie Antworten gaben.

Napoleon Bonaparte – Wieso Russland im Winter? 

Kennedy – Wie kann ein Berliner amerikanischer Präsident werden?

Elvis – Lebt er doch noch?

Albert Einstein – Hä?

Etc. pp.

Und so möchte auch ich heute in die Geschichte eingehen und mich unsterblich machen als der Mann, der die Frage aufwarf – Kann ein Kuchen auch salzig sein? Die Frage ist nicht neu, aber doch enorm wichtig. Ein ewiges Rätsel der Menschheit. Und es waren bisher alles Frauen, mit denen ich im Clinch lag, dass ein Kuchen sehr wohl auch salzig sein kann. Und wenn sie noch so beißen, keifen, kreischen und zwicken. Ich bleibe dabei – JA, EIN KUCHEN KANN AUCH SALZIG!!!

Aber Leute, ganz im Ernst, ich hoffe ich bleibe euch nicht nur als der Typ in Erinnerung, der zum Abschied einen salzigen Kuchen angeschleppt hat. Nach heute genau 80 Kuchenblogeinträgen, die ich verfassen durfte, mit Texten wie der Einsatzkritik, dem veganen Text ohne ein einziges „Ei“, dem Clint Eastwood Text zum kalten Hund, dem Fruchtkucheneintrag und natürlich der Text mit der Dan Brownschen versteckten Geheimbotschaft – all das, hoffe ich, bleibt euch in Erinnerung.

Es war mir eine große Ehre und ein Herzensanliegen, jede Woche aufs Neue einen tollen Text zu liefern. Für euch, meine lieben Fans der Kuchenmonarchie. Und ich wünsche mir, dass ein jeder von euch etwas von meiner Liebe zum Kuchen mitnehmen konnte. Ich jedenfalls habe einiges mitgenommen, und das sind nicht nur 10 Kilo zu viel (was man an den Fotos schön beobachten kann, wie die hinzukommen). Ich habe Kuchen er- bzw. überlebt, die ich noch nie im Leben gesehen hatte. Und bis heute überrascht es mich, wie viele Arten und Formen und weiß der Teufel noch alles es von Kuchen gibt. Und wir sind noch längst nicht am Ende. Wobei –  ich schon.

Heute verlasse ich die K&K-Monarchie. Falls man das überhaupt kann. Denn, wer sein Herz einmal an das Backwerk verloren hat, den lässt es nicht mehr los. In diesem Sinne sage ich tschüss und danke an meine Mitmonarchen, für eine wunderbare Zeit.

Ich hab euch lieb. Fast so sehr wie Kirschtarte.

Euer Holger