Nusstorte – in anderen Worten: Creme, Fett, Butter, Öl, vielleicht ein bissel Margarine, Butter, Lipide und Triglyceride. Und Butter. Vielleicht war auch noch ein bisschen Sahne dabei, aber beschwören möchte man’s net. Der Rest: Sugar, oh-oh-oh-oh oooh-oh, you are my candy giiiirl.

Klar, liebe Gemeinde, das klingt jetzt ein bisschen schnöde öde. Aber wenn man weiß, dass Fett der Geschmacksträger ist, dann wird einem gegenwärtig, dass diese Nusstorte auch fett lecker war. Und seit heute (siehe Bild) weiß man ebenfalls, dass nicht nur Papier durchsichtig wird, wenn man es mit Fett einreibt. Sondern auch die Simone.

Zugegeben: Zuerst spielte der Verfaseler dieser Zeilen mit dem Gedanken, ob des Hintergrundbildes Wortfelder wie „himmlisch “, „leicht“ und „luftig“ zu beackern. Aber nach diesem Hüftgold, ach was, Hüftplatin … fett echt net.

(Letzteres eine Homepage-Hommage an einen dahingeschlichenen Kollegiker und Exilmonarchen. Uh-uh-uh, bis bald mit Coppenraths auf der Wiese.)