Marmorkuchen/Mamoul – Marie Antoinette sagte ja einst: „Was? Das Volk hat kein Brot? Dann soll es Kuchen essen.“ Richtig, Eure Durchlocht. Das habt Ihr Euch in Eurem zurecht gekrönten Haupte trefflich ausgedacht, als es noch dran war. Ganz unsere Meinung. So eine ehrliche, braun gebackene, hart verdiente Scheibe Marmorkuchen vom ganzen Laib, nach einem arbeitsarmen Tag des Herrschens und Regierens, das krönt den Tisch und färbt die Bäcklein.
Ganz in diesem Sinne hatten wir heut zum ersten Mal in der ruhmreichen Geschichte der Monarchie ein zweigängiges Menü. Vorneweg eine Scheibe Marmorbrot, zum Sattwerden. Und danach Tisch. Der Nachtisch. Und zu diesem begaben sich die Monarchen auf eine kulinarische Nahost-Erfahrung. NEIN, NICHT NAHTOD-ERFAHRUNG. Bitte genau hinlesen. Es gab eine Spezialität aus dem Osten, der zwar nah ist, aber weiter östlich als der Stöckach. „Mamoul“ eine Süßspeise aus dem Orient, genauer gesagt aus dem Libanon. NEIN, NICHT LIBYEN. Wir reden hier von einer Salve aus dem Kaloriengranatwerfer, nicht von ein paar Schüssen ins Abflussrohr. Obwohl das – spätestens morgen früh – aufs Gleiche rauslaufen könnte.
Wo waren wir? Ach ja - nicht unerhebliche Teile der ruhmreichen KuK-Tafelrunde verweigerten den Mamoul. Mit der Begründung, zwei Liter Rosenwasser pro Gramm Teig seien zu viel. Tja. Man isst halt auch nicht alles, was einem in die Sänfte gereicht wird. Dann lieber eine Scheibe Marmorbrot ohne Schwarzwurst mit Senf.

Marmorkuchen/Mamoul – Marie Antoinette sagte ja einst: „Was? Das Volk hat kein Brot? Dann soll es Kuchen essen.“ Richtig, Eure Durchlocht. Das habt Ihr Euch in Eurem zurecht gekrönten Haupte trefflich ausgedacht, als es noch dran war. Ganz unsere Meinung. So eine ehrliche, braun gebackene, hart verdiente Scheibe Marmorkuchen vom ganzen Laib, nach einem arbeitsarmen Tag des Herrschens und Regierens, das krönt den Tisch und färbt die Bäcklein.

Ganz in diesem Sinne hatten wir heut zum ersten Mal in der ruhmreichen Geschichte der Monarchie ein zweigängiges Menü. Vorneweg eine Scheibe Marmorbrot, zum Sattwerden. Und danach Tisch. Der Nachtisch. Und zu diesem begaben sich die Monarchen auf eine kulinarische Nahost-Erfahrung. NEIN, NICHT NAHTOD-ERFAHRUNG. Bitte genau hinlesen. Es gab eine Spezialität aus dem Osten, der zwar nah ist, aber weiter östlich als der Stöckach. „Mamoul“ eine Süßspeise aus dem Orient, genauer gesagt aus dem Libanon. NEIN, NICHT LIBYEN. Wir reden hier von einer Salve aus dem Kaloriengranatwerfer, nicht von ein paar Schüssen ins Abflussrohr. Obwohl das – spätestens morgen früh – aufs Gleiche rauslaufen könnte.

Wo waren wir? Ach ja - nicht unerhebliche Teile der ruhmreichen KuK-Tafelrunde verweigerten den Mamoul. Mit der Begründung, zwei Liter Rosenwasser pro Gramm Teig seien zu viel. Tja. Man isst halt auch nicht alles, was einem in die Sänfte gereicht wird. Dann lieber eine Scheibe Marmorbrot ohne Schwarzwurst mit Senf.