Mandarinen-Käsekuchen – Erst mal ein gutes neues Jahr 2011 euch allen! Wir hoffen, Ihr kamt alle gut rein und freut euch mit uns auf die kommenden 358 Tage. Was haben wir vor 2011? So einiges! Neue Kuchen, neue Berichte, aber in alter Frische und in gewohnt begeisternder Art und Weise. (Nicht zu verwechseln mit Coppenrath und Wiese.) Und auch in diesem Jahr erwarten die geneigten Leser wieder unzählige Überraschungen. Wir erinnern nur allzu gern an die Augmented Reality App vom letzten Jahr.
Und wie starten wir ins neue Jahr – mit einem symbolträchtigen Kuchen. Dem Mandarinen-Käsekuchen. Stellvertretend für das alte Jahr der Käsekuchen. Man kennt ihn, wie einen alten Freund. Er hat einen all die Jahre begleitet und man weiß, was man an ihm hat. Dazu, als das Neue, Junge, Frische – die Mandarinen. Sie stehen für das Kommende, das Unbekannte, all die Geschmäcker und Kombinationen, die noch unverköstigt in den Regalen der Bäckereien auf uns warten. Dass der Kuchen dabei wie ein schneeweißes, unbeschriebenes Blatt vor uns auf dem Teller liegt, ist ganz sicher kein Zufall. Doch halt, was erblicken unsere Augen da? Zarte Mandelsplitterchen verteilen sich über den Kuchen. Sie durchziehen die locker-cremige Masse und sagen uns: Hey, ihr wisst nicht, was auf euch zukommt, aber ein paar Punkte sind vom Schicksal vorgegeben, die auf eurem Weg zum Rand des Jahres die ein oder andere Überraschung bereithalten. „Mal köstlich süß, mal herzhaft bitter – das Leben ist wie mancher Mandelsplitter.“ In diesem Sinne, hoch die Kaffeetassen auf ein kuchenreiches Jahr 2011.
(In Memoriam Gerry Rafferty (Sänger des Liedes “Baker Street”)