Zwiebelkuchen. Uh-uh-unglaublich, was unser Premiummitglied Simone da aufs Blech gezaubert hat. Ein Gedicht mit einem Jambus aus Kümmel und Speck. Eine Sinfonie für Zwiebeln und Teig. Um die ganze Tragweite und auch die intellektuelle Duftnote dieser kulinarischen Carmina Burana in Ansätzen verstehen zu können, hier ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Zwiebel, dieser vielhäutigen Schönheit, der Cher unter den Knollen:
„Bei den alten Ägyptern wurden Zwiebeln den Göttern als Opfergabe gereicht und den Toten als Wegzehrung für die Reise ins Jenseits beigelegt. Davon zeugen die im Grab des Tutanchamun gefundenen Zwiebelreste.“
Da fällt dem Kuchenkenner der Teigschaber aus der Hose. Hat doch olle Pup Ench Amun ein Blech Zwiebelkuchen in die Gruft geschmuggelt. Womit auch geklärt ist, wie sich seine sterblichen Überreste so gut gehalten haben. „Gas why“, wie der Engländer sagt.
Und damit auch die Pornofans auf ihre Kosten kommen, hier ein wenig Zwiebelanatomie:
„Der Zwiebelscheibe entsprießt eine Rosette aus 10 bis 15 röhrig-hohlen, meist halbstielrunden Laubblättern. Deren Blattbasen umgreifen einander, verdicken sich und bilden so eine Schalenzwiebel als Speicherorgan. Ab dem zweiten Jahr kann sich die Zwiebelscheibe zu einem 20 bis 120 cm langen, unbeblätterten, röhrig-hohlen, stielrunden Infloreszenzschaft strecken, der besonders im unteren Teil bauchig aufgetrieben erscheint.“
Pups und gut: ein absolutes Highlight der glorreichen KuK-Historie. Danke, Simone.

Zwiebelkuchen. Uh-uh-unglaublich, was unser Premiummitglied Simone da aufs Blech gezaubert hat. Ein Gedicht mit einem Jambus aus Kümmel und Speck. Eine Sinfonie für Zwiebeln und Teig. Um die ganze Tragweite und auch die intellektuelle Duftnote dieser kulinarischen Carmina Burana in Ansätzen verstehen zu können, hier ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Zwiebel, dieser vielhäutigen Schönheit, der Cher unter den Knollen:

„Bei den alten Ägyptern wurden Zwiebeln den Göttern als Opfergabe gereicht und den Toten als Wegzehrung für die Reise ins Jenseits beigelegt. Davon zeugen die im Grab des Tutanchamun gefundenen Zwiebelreste.“

Da fällt dem Kuchenkenner der Teigschaber aus der Hose. Hat doch olle Pup Ench Amun ein Blech Zwiebelkuchen in die Gruft geschmuggelt. Womit auch geklärt ist, wie sich seine sterblichen Überreste so gut gehalten haben. „Gas why“, wie der Engländer sagt.

Und damit auch die Pornofans auf ihre Kosten kommen, hier ein wenig Zwiebelanatomie:

„Der Zwiebelscheibe entsprießt eine Rosette aus 10 bis 15 röhrig-hohlen, meist halbstielrunden Laubblättern. Deren Blattbasen umgreifen einander, verdicken sich und bilden so eine Schalenzwiebel als Speicherorgan. Ab dem zweiten Jahr kann sich die Zwiebelscheibe zu einem 20 bis 120 cm langen, unbeblätterten, röhrig-hohlen, stielrunden Infloreszenzschaft strecken, der besonders im unteren Teil bauchig aufgetrieben erscheint.“

Pups und gut: ein absolutes Highlight der glorreichen KuK-Historie. Danke, Simone.