Donauwelle – DIE Welle, verehrteste KuK-Jünger. Eine Geschmacksbewegung, die sich fast faschistoid-lecker auf dem Gaumen breitmachte und sämtliche Rezeptoren gleichgeschaltet hat. Aber ergehen wir uns nicht in braunen Vergleichen, die nicht mindestens so lecker sind wie Schokolade, bleiben wir unsachlich:

Unser liebes Mitglied Anja hat eine epochale Sinfonie in die Form gewummert, die ihresgleichen sucht. Und nie, nie, niemals finden wird. Auch nicht auf “Das Oertliche”:

Abweichendes Suchergebnis!

Für  Ires Gleichen  konnte leider kein exakt passender Eintrag ermittelt werden.


Tja, liebe Mitglieder und Gönner, der Messbecher liegt jetzt ganz weit oben. Mit lieblos dahergekauften Kamps-Blechkuchen brauchen wir jetzt gar nicht mehr angeschissen kommen. Was nicht diese milde Teignote, diese Cremigkeit, die herbe Härte dieser Couvertüre und diesen heftigen Spreizfaktor im Magen hat, wird es ganz schön schwer haben. In der Haut des nächsten Kuk-Kuchenkäufers möchte man nicht stecken. Nicht bildlich und nicht wörtlich.